Porsche 991 RSR (2013)

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    • Danke, hab ich garnicht mitbekommen. 8)
      Na mal sehen wie er sich schlagen wird.

      Porsche Pressetext schrieb:

      Neuer Porsche 911 RSR absolviert erfolgreiche Testfahrten
      Die Entwicklung des neuen Porsche 911 RSR auf Basis der aktuellen Modellgeneration 991 ist nahezu abgeschlossen. Auf dem Sebring International Raceway in Florida/USA absolvierte der GTE-Rennwagen aus Weissach am Donnerstag einen weiteren erfolgreichen Test. Der Nachfolger des Porsche 911 GT3 RSR wird in dieser Saison exklusiv von der Werksmannschaft Porsche AG Team Manthey bei den 24 Stunden von Le Mans und in der Sportwagen-Weltmeisterschaft „World Endurance Championship“ (WEC) eingesetzt. Seine Rennpremiere feiert er am 14. April beim WEC-Auftakt in Silverstone.

      Am Steuer wechselten sich in Sebring die Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (Österreich) und Patrick Pilet (Frankreich) ab. Lietz bestreitet die WEC einschließlich Le Mans zusammen mit Marc Lieb (Ludwigsburg) im 911 RSR mit der Startnummer 92, Patrick Pilet teilt sich die Nummer 91 mit Jörg Bergmeister (Langenfeld). Bei den ersten beiden WEC-Rennen in Silverstone und Spa-Francorchamps sowie in Le Mans werden sie von ihren Werksfahrerkollegen Romain Dumas (Frankreich/Nr. 92) bzw. Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau/Nr. 91) unterstützt.

      „Wir sind sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Testfahrten“, sagte Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen. „Unser Ziel ist es, für die Herausforderungen der sehr stark besetzten GTE-Klasse in der WEC und in Le Mans gut gerüstet zu sein. Die Strecke in Sebring ist sehr gut geeignet, um ein neues Fahrzeug auf eine harte Belastungsprobe zu stellen. Deswegen ist ein Test in Sebring auch eine sehr gute Generalprobe für eines der härtesten Rennen überhaupt, die 24 Stunden von Le Mans. Bis zum Saisonstart in Silverstone werden wir noch einige letzte Testfahrten absolvieren, um unseren neuen 911 RSR auch auf anderen Strecken optimal auf die Saison in der World Endurance Championship vorzubereiten. “
    • Porsche-Pressetext schrieb:

      Konsequenter Leichtbau zum 50-jährigen Jubiläum

      Für die Sportwagen-Weltmeisterschaft World Endurance Championship (WEC) und die 24 Stunden von Le Mans hat Porsche einen neuen GT-Rennwagen entwickelt. Der neue 911 RSR zeichnet sich durch konsequenten Leichtbau und eine ausgefeilte Aerodynamik aus. Das außergewöhnliche Fahrzeugdesign würdigt ein ganz besonderes Jubiläum: Aus der Vogelperspektive betrachtet sind die Zahlen 50 und 911 zu erkennen. Diese stehen für 50 Jahre Porsche 911. Die Werksmannschaft Porsche AG Team Manthey setzt in der Saison 2013 exklusiv zwei Porsche 911 RSR ein.

      Der neue 911 RSR, der auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 basiert, tritt in die Fußstapfen seines erfolgreichen Vorgängers 911 GT3 RSR. Wie beim Serienpendant wurde der Radstand um rund zehn Zentimeter verlängert. Eine neue Dreieckslenker-Vorderachse löst die bisher verwendete McPherson Federbeinachse ab. Auch das besonders leichte Renn-Getriebe ist eine Neuentwicklung von Porsche Motorsport. Die sechs Gänge werden über Schaltwippen am Lenkrad eingelegt. Der 460 PS starke 4,0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor wurde vom Vorgänger übernommen und detailoptimiert.

      Einer der Entwicklungsschwerpunkte beim neuen 911 RSR war eine ausgeglichenere Gewichtsverteilung. Auch der Fahrzeugschwerpunkt liegt deutlich tiefer als beim Vorgänger. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Werkstoff Kohlefaser zu. Die vorderen und hinteren Kotflügel, Front- und Heckhaube, die Türen, der Unterboden, die Radhausverkleidungen, der Heckflügel, das Armaturenbrett und die Mittelkonsole sind aus dem besonders leichten und stabilen Material gefertigt. Darüber hinaus bestehen alle Scheiben aus besonders dünnem und leichtem Polycarbonat. Zur Gewichtseinsparung trägt auch die aus den GT-Straßenmodellen bekannte Lithium-Ionen-Leichtbaubatterie bei.

      Die Optik des neuen 911 RSR wird geprägt von den weit ausgestellten Kotflügeln sowie den tiefen Kühlluftschächten in der Front. Die neue Luftführung ermöglicht einen zentral im Vorderwagen platzierten Kühler, der noch effektiver arbeitet als im Vorgängermodell. Gleichzeitig konnte auch die Klimatisierung des Innenraums effizienter gestaltet werden. Für gesteigerte Servicefreundlichkeit und kürzere Reparaturzeiten sorgt das auf Langstreckenrennen abgestimmte Schnellwechselkonzept der Karosserieteile. Bugteil, Fronthaube und Heckschürze sind mit Schnellspannern fixiert und können innerhalb von wenigen Sekunden ausgetauscht werden.

      Im Porsche 911 RSR mit Startnummer 92 gehen die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich) an den Start, die sich bereits 2012 das Cockpit in der WEC geteilt haben. Bei den ersten beiden Saisonrennen in Silverstone (14.4.) und Spa (4.5.) sowie beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans (22.6.) werden sie von ihrem Werksfahrerkollegen Romain Dumas (Frankreich) unterstützt. Auch das Schwesterauto mit der Nummer 91 ist mit Werksfahrern besetzt. Hier bilden Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Pilet (Frankreich) ein Team. In Silverstone, Spa und Le Mans ergänzt Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau) das Duo.