Fanatec Clubsport Series: Pedals V2

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    • Fanatec Clubsport Series: Pedals V2

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      Technik & Material

      Die Clubsport Pedale haben mittlerweile eine Art Kultstatus innerhalb der Simracing Szene erreicht und vor einigen Jahren den Standard für Simracing Hardware gewaltig angehoben. Nicht zuletzt diese Pedale waren es, die Konkurrenten wie Thrustmaster dazu zwangen, auf ähnliche Materialien und Verarbeitungstechniken zu setzen und die Kunststoffzeiten hinter sich zu lassen.

      Also zur Sache: Die Grundkonstruktion der Pedale besteht ausschließlich aus Aluminium, wirkt solide, ja nahezu unzerstörbar. Das ganze summiert sich zu einem Gesamtgewicht von fast sieben Kilogramm, die Pedale sind für sich selbst schon schwer genug um kaum noch zu rutschen.

      An der Unterseite der vier Füße befinden sich wie schon bei der Vorgängerversion V1 rund 3mm dicke Gummimatten, welche jederzeit entfernt werden können um die Löcher zur Montage an einem Simrig freizulegen. Genau genommen kann dank einem Loch in jeder der vier Matten auch mit angebrachter Gummischicht eine Verschraubung vorgenommen werden. Letzteres habe ich beispielsweise so gemacht, da die Gummimatten als Puffer zwischen Seat und Pedalen einige der Vibrationen abfedern und so mögliche Rattergeräusche unterbinden.

      Die Kabel, welche von jedem Pedal zur Platine unterhalb der Fersenablage zusammenlaufen sind freiliegend und stören ein wenig das aufgeräumte Gesamtbild der Pedale und erfordern einen vorsichtigen Umgang bei Montagearbeiten – oder eigenen Anpassungen an der Pedaleinheit.

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      Features

      Mit den Clubsport Pedalen bekommt man aber nicht nur ein solides, robustes Pedalset hingestellt, welches man vom Hersteller in der Form annehmen muss und nur mit eigenen Ideen oder fremden Kits verbessern/erweitern kann. Die Pedale selbst bieten eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten.

      Eines der Highlights und das Hauptargument überhaupt für diese Pedale ist die Bremse. Anders als der Vorgänger hat die Bremse nun auch einen Öldämpfer für ein realistischeres, sanfteres Bremsgefühl. Unabhängig von der voll verstellbaren Bremsfeder, kann auch das Dämpfungsverhalten des Öldämpfers durch die Wahl verschiedener Silikonöle mit unterschiedlicher Viskosität beeinflusst werden. Fanatec liefert die Pedale bereits mit zwei verschiedenen Silikonölflaschen aus, die Viskosität liegt hier bei 1200 (hochviskos, zäh) und 800 (normalviskos, weniger zäh).
      Der maximale Anstellwinkel der Bremse wurde um Vergleich zu den V1 verkürzt, das ist zunächst ungewohnt, fühlt sich aber mit der Zeit klar besser an und begünstigt auch die Heel-&-Toe Fahrtechnik.
      Unverändert zum Vorgänger ist auch wieder die mit einem Drehregler verstellbare Bremsenergie, die benötigt wird um das Pedal unabhängig vom Spiel „ganz durchzudrücken“. Dieser Regler legt damit auch fest, ab wann die ABS-Vibration der Pedale einsetzen soll.
      Stichwort ABS-Vibration – auch hier wird wieder ein Vibrationsmotor direkt hinter dem Bremspedal eingesetzt, um blockierende Räder durch eine Vibration darzustellen. Schneller macht das nicht, aber es erleichtert dem Fahrer die Millisekunden-Entscheidung, den Druck vom Bremspedal zu reduzieren oder die Lenkung aufzumachen um einen größberen Unfall zu vermeiden.

      Die Kupplung wurde zu den V1 komplett verändert und soll nun das degressive Gefühl einer realen Kupplung vermitteln. War beim Vorgänger die Kupplung bis auf die Federhärte noch technisch identisch zum Gaspedal, ist die Konstruktion hier nun deutlich komplexer als zuvor und erklärt neben dem Öldruckdämpfer und der ansprechenderen Optik den Preisanstieg von 50€.

      Die Platine auf der alle Kabel zusammenlaufen ist nun von unten geschützt und nicht mehr komplett freiliegend.
      Technik, Funktion und Anpassungsfähigkeit des Gaspedals sind im Vergleich zu den alten Clubsportpedalen unverändert geblieben.
      Während die Position des Gaspedals nicht verändert werden kann, können bei Bremse und Kupplung alle Löcher in der Platte genutzt werden, um die Position zu verschieben.

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      Anwendung

      Um die ersten Eindrücke von den Pedalen zusammenzufassen, muss ich weit ausholen. Im Jahr 2010, als meine G27 Pedale mal wieder den Geist aufgegeben hatten, hatte ich keine Lust mehr auf das ständige kaufen eines kompletten Logitech-Sets wegen defektanfälliger Pedale und legte mir die damals einzige echte Alternative zu: Die Clubsport Pedals V1. Wie schon beschrieben war ich natürlich auch aufgrund der tollen Optik und der soliden Verarbeitung extrem begeistert beim Auspacken und Aufbauen der Pedale und konnte es kaum erwarten, loszulegen.
      Doch hier kommt der spannende Punkt: Ich mochte das Fahren mit den Pedalen überhaupt nicht. Egal was ich auch an den Federn einstellte, ich bekam nie dasselbe Gefühl für die Bremse und das Auto wie zuvor mit den jahrelang gewohnten G25/G27 Pedalen. Das ging so weit, dass ich trotz meiner maßlosen Enttäuschung über meine Unfähigkeit damit klar zu kommen und das demnach zum Fenster rausgeworfene Geld die Pedale nach knapp einem Monat wieder in den Originalkarton verfrachtet habe und mir ein weiteres G27-Set gekauft habe. Dort blieben die V1 zusammen mit meinem Fanatec 911 GT2 Lenkrad bis zum Verkauf an einen begeisterten anderen Simracer aus dem Racebit-Forum.

      Kurz nach dem Verkauf der beiden Teile gaben erneut meine G27-Pedale den Geist auf. Nachdem ich kurz zuvor von meinem Ikea-Bürostuhl in einen richtigen Raceseat umgezogen bin, kam die Entscheidung, es doch nochmal mit richtigen Pedalen zu versuchen – und die nagelneuen Clubsport Pedals V2 wurden bestellt.

      Erneut kam ich nicht von Anfang an so gut damit klar wie erhofft. Die meisten Reviews beschreiben den Unterschied zwischen V1 und V2 als gering bis kaum spürbar, ich muss aber sagen, dass ich die Bremse von Anfang an realistischer und besser einschätzen konnte als beim Vorgänger und auch die degressive Kupplung ein gewaltiger Sprung weg von „einem Gaspedal mit mehr Widerstand“ ist.

      Mit der Zeit kam auch das Vertrauen in die Pedale und mit der Erfahrung wurde auch das Gefühl für die Bremse besser, auch wenn ich zwischendurch immer wieder mit dem Gedanken gespielt habe, doch wieder auf Logitech-Pedale zurück zu wechseln, da ich monatelang nicht an meine alten Rundenzeiten Anschluss finden konnte. Mittlerweile, fast zwei Jahre nach dem Kauf der V2, würde ich diese Entscheidung aber jetzt sicherlich bereuen und als klaren Schritt zurück empfinden. Das Feedback von der Bremse durch die Vibration und den Öldruckdämpfer ist gigantisch und ermöglicht dem Fahrer den Tanz genau am Limit zwischen blockierendem Rad – oder eben doch nicht blockierendem Rad. Die ersten rund 70% des Pedalweges simulieren eine Pedalstellung von 50% und gehen relativ leicht von der Hand…vom Fuß , die restlichen knapp 30% sind für die zweite Hälfte des simulierten Drucks zuständig und haben einen von da aus deutlich steigenden Widerstand bis zu den nie benötigten 100%. Das ermöglicht extrem genaues Bremsen im Bereich von 50%-100% Bremsdruck und ist ein gewaltiger Vorteil gegenüber linearen Pedalen wie denen des G25/G27 Paketes. Auch wenn man hier in Spielen wie rFactor 2 die Linearität aufheben kann, ändert das doch nichts am tatsächlichen Widerstand des Pedales und bleibt physikalisch linear. Das umgeht Fanatec mit dieser Technik grandios und ist gut vergleichbar mit einer echten Fahrzeugbremse.
      Das Gaspedal fühlt sich in der Standardkonfiguration vergleichsweise weich an, kann jedoch angepasst werden und gibt egal in welcher Konfiguration immer ein sehr genaues Gefühl dafür, wie viel Prozent das Pedal gerade durchgedrückt wird. Das geht so weit, dass man mit ein bisschen Erfahrung für das Fahrzeug den Drehzahlmesser an der Box stehend auf Anhieb mit einer Abweichung von weniger als 100rpm exakt auf seine Wunschdrehzahl bekommt – und dort so lange halten kann, bis einem der Fuß weh tut.

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      Qualität / Alltag

      Nutzer mit relativ großen Füßen seien gewarnt: Wer keine Schuhe trägt und eine relativ niedrige Sitzposition hat, wird seiner Ferse keinen großen gefallen tun. Ich selbst habe Schuhgröße 46-47 und sitze relativ tief unten, meine Ferse ist dabei genau auf der Vorderkante der Fußablage. Das kann schon nach kurzer Zeit sehr stark schmerzen. Ein gepolsteter Randbereich wäre hier eine sinnvolle Idee gewesen - oder eine generell größere Ablagefläche.

      Das tolle Design der freiliegenden Pedale ohne hässliche Kunststoffverkleidung oder ähnlichen Schnickschnack hat aber natürlich auch Nachteile. Da alles frei liegt, ist jede kleine Lücke zwischen den Bauteilen eine gefundene Heimat für Staub und Schmutzablagerungen. Das sorgt zuweilen für störende und gar nicht zur eigentlichen Qualität der Pedale passenden Geräusche. Das Gaspedal neigt dazu zu quietschen das Bremspedal scheint lieber das Gefühl vermitteln zu wollen, dass irgendwo im Gewinde Sand zermahlen wird.
      Von der Kupplung kann ich nichts dergleichen berichten, das könnte aber auch einfach an der deutlich geringeren Nutzungsdauer liegen. Als Designfehler kann man das im Grunde nicht bezeichnen, denn auch die deutlich teurere Profi-Simracing-Hardware hat freiliegende Komponenten und muss genauso vor Staub und Schmutz geschützt werden. Interessant ist hier jedoch vor allem, dass von diesen Dingen in keinem anderen Review die Rede ist.

      Den größten Fehler kann hier aber nur der Kunde machen: Auf keinen Fall unüberlegt und mit den falschen Materialen nachfetten/-ölen. Gerade das zieht den Staub noch stärker an und bindet auch größeren Schmutz, welchen man dann ohne das Zerlegen der Pedale nicht mehr aus den Gewinden bekommt.

      Zum Schutz vor diesem Problem drei Tipps aus eigener Erfahrung:
      1. Die Pedale bei Nichtverwendung durch einen Kunststoffüberzug vor Staub schützen. Am besten eignet sich hier die Art Abdeckung, welche auch bei Nähmaschinen immer mit dabei ist, hier kommt wirklich kein Staubkorn drunter.

      2. Nicht Nachfetten, sondern die Pedale einfach gründlich und trocken reinigen. Sofern mit niedrigem Druck gearbeitet wird, kann auch Druckluft verwendet werden, aber hier mit den empfindlichen Kabeln aufpassen!

      3. Fahren mit Schuhen statt mit Socken reduziert den Anteil an Staub und Fusseln dramatisch.


      Abgesehen davon gibt es an den Pedalen auch nach mehreren Jahren nicht das geringste auszusetzen, keines der Pedale "flackert" oder hat irgendeine Form von Spiel/Abweichungen entwickelt.


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      Fazit (Pros & Cons)

      + sehr robuste Konstruktion
      + ansprechendes Design
      + Bremse hat keinen linearen Widerstand
      + Bremse mit Öldämpfer
      + Bremse mit ABS-Vibration
      + Kupplungsmechanismus ist ein großer Schritt nach vorne
      + Einstellmöglichkeiten der Federn, Pedalpositionen (Bremse/Kupplung)

      - Design ist sehr Schmutz- und Staubanfällig
      - Gaspedal neigt zum Quietschen
      - Gaspedalposition nicht verstellbar
      - Fußablage für große Füße sehr unbequem
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marcel Penzkofer ()

    • Eine schöne Review hast du geschrieben. Bei mir Sind die Pedale letzte Woche auch angekommen und ich muss leider hier jetzt mal meinen Unmut los werden. Hatte Sie bestellt da ich diese Woche Urlaub habe und dachte na dann kannst du dich ja dran gewöhnen und mal Zocken. Leider war dann meine CSW-Base in Reperatur (Das ist noch eine andere Geschichte). Deshalb reichte es letzte Woche nur zum Anschließen kalibrieren und einmal eine Testrunde. Am Mittwoch dann wieder alles zusammengesteckt und mal eine Testsession gemacht. Quali/Rennen und dann nochmal Quali. Da viel mir beim ersten mal dann schon auf das mein Gaspedal hängt, Einmal die kabelkontakte zum Wheel geprüft und es ging wieder. Musste dann aber eine etwas längere Pause einlegen und wollte dann abends nochmal loslegen. Da ging dann aber gar nichts mehr. Pedal flackert nur noch zwischen halbgas und vollgas egal ob betätigt oder nicht, teilweise gehts kurz wieder dann nicht. Also ich direkt dem Support geschrieben da hieß es dann ja schauen Sie doch mal ins faq. AHA. Da stand dann ja mal zerlegen und die Kabel von Kupplung und Gas vertauschen. Gesagt getan. Da stieß mir dann erstmal etwas auf das man die Platine mit finger dick heißkleber überzogen hatte um wohl alle Stecker zu fixieren. Den weg zu bekommen ohne kondensatoren oder die platine zu beschädigen war schonmal ein Akt für sich. Aber als das dann gemacht war, siehe da der fehler wandert mit also der Sensor kaputt. HAb das dann jetzt auch dem Support geschrieben und bis jetzt leider keine Antwort bekommen. Leider geht das Vertauschen der beiden Sensoren an den Pedalen selbst nicht da die Kabel zu kurz sind. Also ist jetzt erstmal nix mit zocken. HAb nämlich auch keinen bock die Pedale wieder aus dem Rig zu montieren die alten wieder rein und wenn das Teil dann kommt wieder umgekehrt. Aber mal ehrlich, Sowas sollte doch bei einem Produkt in solch einer Preiskategorie nicht nach gut einer Stunde nutzung passieren. Zudem quietscht wie beschrieben das GAspedal wie verrückt und eine der Schrauben der Platinen ist schon Rund. Ich hoffe stark für FANATEC das man das schnell bei mir behebt. Bis jetzt war ich mit dem Kundensupport von denen echt zufrieden und auch die Qualität war für mich echt super gut aber das jetzt stimmt mich echt etwas nachdenklich. Hatte schon einige solcher Erfahrungen in anderen Foren gelesen und mich würde mal interessieren ob jemand hier noch so Probleme mit den Sensoren hat?
      Ich muss aber sagen in der einen Stunde in denen ich sie genutz habe hat es zwar einen moment gedauert bis ich mich daran gewöhnt hatte aber danach machen die Pedale einfach nur Spaß und mit so einer Loadcell zu Bremsen ist doch einfach ganz was anderes als mit einem Poti. Also Abgesehen von dem Problem jetzt kann ich die Pedale empfehlen.
      MfG
      Berend
      Man sollte immer versuchen, dass Heck hinter sich zu halten!
    • Erst mal ist es natürlich schade, dass du solche Probleme mit deinen Pedalen hast. Da gibt es auch keine große Diskussion - es darf einfach nicht sein, dass Pedale in der Preisklasse nach derart kurzer Zeit schon Probleme machen. Dein angesprochenes Problem kann ich (glücklicherweise) nicht aus eigenen Erfahrungen bestätigen, man hört aber immer wieder, dass gerade das Gaspedal dazu neigt, nicht sauber auszusteuern und virtuell hin und her zu springen.

      Wie in dem Review schon geschrieben, neigen die Pedale tatsächlich zum Quietschen, allen vorran das Gaspedal. Meiner persönliche Einschätzung nach liegt das daran, dass die gesamte Ausrichtung der Pedale nicht so recht klar definiert ist. Man kann das Gaspedal schon einen halben Millimeter auf der vorderen Stange hin und her schieben und je nach Winkel in dem es betätigt wird, quietscht es dann und das auch permanent. Ich hatte bei meinen ersten CSPs versucht, Fette und Öle als Schmiermittel zu nutzen um die Reibungsstellezwischen den Trennrollen und dem Gaspedal irgendwie aneinander "aufschwimmen" zu lassen, das hat aber nur den Effekt gebracht, dass es den Staub noch deutlich mehr angezogen hat und dieser sich dann auch noch dazwischen geschoben hat, wodurch das Pedal dann trotz Feder irgendwann keine Lust mehr hatte zurück in die Stammposition zu kommen. Von der "Lösung" kann ich also nur abraten.

      Bisher scheint keiner so recht zu wissen, wie man das quietschen behebt. Rausgefunden habe ich nur, dass der Punkt von dem die Geräusche kommen gar nicht wie vermutet die Stange ist auf der die drei Pedale stecken, sondern die Position der drei Schrauben die den Sensor am Pedal selbst halten. Zieht man diese fester zu, verschwindet das quietschen, allerdings federt das Pedal dann nicht mehr zurück. Macht man sie zu locker, ört es auch auf zu quietschen, doch dann funktioniert der Sensor nicht mehr...
      Womit wir evtl. bei dem ursprünglichen Problem wären. Die Sensoren funktionieren generell nicht richtig und flackern enorm, wenn sie zu fest (oder das Gegenteil) angezogen sind. Eventuell hilft es sogar, einfach nur mal auszuprobieren, ob die Schrauben für den Sensor am Gaspedal nicht richtig festgezogen sind (oder zu stark). Leider gibt es halt keinen genauen Wert, den man jetzt sagen kann, da hilft nur probieren...
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