Wie geht das mit iRacing?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wie geht das mit iRacing?

      Hallo zusammen!
      Es ist jetzt schon eine Weile her das ich Onlineracing betrieben habe, aber das soll sich jetzt ändern. (Mein Clubsportwheel möchte endlich mal ordentlich genutz werden^^) Und da komme ich jetzt irgendwie nicht mehr an iracing vorbei. AC un pC machen zwar Spaß aber ich sehe dort nicht so das Potenzial für die Ligarennen. Deshalb hab ich mich mal bei iracing umgeschaut und muss sagen, das hört sich alles echt gut an vorallem jetzt mit Fahrerwechsel da ich großer Langstrecken Fan bin. Jetzt zu meinen Fragen:
      1. Wie startet man in iracing? (Hab was von Lizenzen gelesen) Wird es als lange dauern bis ich die Corvette oder so bewegen kann?
      2. Wo finde ich Teams die vielleicht noch einen Fahrer Suchen? (Hab leider keine Begabung fürs Painten, aber in einem Team zu fahren wäre auch so schön wegen des zusammenhalts und der evtl. Langstreckenrennen)
      3. Was gebt Ihr so an Geld für iracing aus? (Fahrzeuge und Strecken kosten ja auch nochmal)
      Grundsätzlich muss ich sagen bin ich schon vom Spiel überzeugt. Aber ich frage mich halt ob es für mich jetzt so einfach wird in das ganze ein zu steigen.
      Ich hoffe der ein oder andere kann mir da ein paar Hilfestellungen geben.
      MfG
      Berend
      Man sollte immer versuchen, dass Heck hinter sich zu halten!
    • Hi Berend,

      bei iRacing gibt es momentan ein interessantes Angebot für alle neue Mitglieder. Vielleicht ist damit schon die erste Hürde überwunden:

      da iRacing Sponsor der Neuauflage der 1000 km auf dem Nürburgring ist gibt es bei iRacing eine 3 Monate gratis Mitgliedschaft!
      Diese Mitgliedschaft beinhaltet schon mal 7 Rennwagen und 10 Rennstrecken, damit du das Ganze ausprobieren kannst.



      Weblink: iracing.com/nurburgring1000/

      (Angebot gültig bis 15.10.2014)
    • Hallo Berend! Lange ist es her :).

      Schön zu hören, dass du es mit iRacing versuchen willst. Natürlich werden wir versuchen, dir so viele Fragen wie möglich zu beantworten. Der beste Weg ist es wohl, gleich vorab den kompletten Weg in deiner möglichen "Karriere" offen zu legen, damit dich keine bösen Überraschungen erwarten und du von vornherein weist, auf was du dich einlässt.

      Der Einstieg
      In iRacing läuft das ganze so: Jeder beginnt wie im realen Leben als Rookie. Wenn du offizielle Rennen fahren willst - also in den von iRacing selbst meistens stündlich angebotenen Rennen die zur jeweils internationalen Weltmeisterschaft zählen, dann beginnst du wie jeder andere auch mit einem kleinen Auto und arbeitest dir deinen Weg nach oben. Für den Road- und den Oval-Bereich gibt es getrennte Lizenzen und Wertungen, das Prinzip ist aber das selbe. Ich gehe in den Beispielen erst mal nur auf den Road-Bereich ein, solltest du Fragen zum Oval-Racing haben, immer her damit!

      Derzeit gibt es auf der Rookie-Stufe zwei Rennserien, den Mazda-MX5 Cup (Mazda MX5 Cup & Mazda MX5 Roadster) und die Production-Car-Challenge (Mazda MX5 Roadster & Pontiac Solstice). Beide Autos und alle Strecken des Kalenders sind im monatlichen Grundpaket enthalten und es muss nichts dazugekauft werden. Größtenteils gilt das auch noch für die zwei folgenen Lizenzstufen, man muss also eigentlich erst relativ spät Inhalte kaufen - und kann sich dann bei den Einkäufen voll und ganz auf das konzentrieren, was man wirklich fahren will.


      Die Lizenzen
      Aber wie läuft das genau mit den Lizenzen eigentlich? Zuerst muss auf jeder Stufe eine Mindestanzahl and "Prüfungen" abgelegt werden, um für die nächste Stufe überhaupt zugelassen zu werden. Das klingt schwieriger als es ist. Da sowohl offizielle Rennen als auch das einfache Zeitfahren (Time-Trial) zählt und pro Stufe lediglich vier solcher Prüfungen notwendig sind, schafft man das pro Stufe locker in zwei bis vier Stunden. Ich persönlich habe es auf dem Weg der Time-Trials gemacht, da ich kein Interesse an Rennen in den unteren Klassen gegen andere, teilweise ziemlich wilde Rookies hatte. Das Time-Trial darf man sich nicht als Zeitfahren im Qualifying-Stil vorstellen, sondern als Konstanzprüfung. Je nach Streckenlänge muss eine bestimmte Anzahl an fehlerfreien Runden gefahren werden, in Mosport sind das z.B. meistens fünf Runden. Unter fehlerfrei versteht man: keinerlei Dreher, Kontakt mit Gras oder ähnliche Zwischenfälle. Am Schluss wird die durchschnittliche Rundenzeit aus dem schnellsten Stint ermittelt und gewertet, wobei das nebensächlich ist, da nur sehr wenige wirklich auf die Time-Trial-Wertung schauen.
      Einfach nur diese vier Prüfungen abzulegen reicht allerdings nicht für den Lizenzaufstieg. Die Sauberkeit deiner Fahrweise wird belohnt oder entsprechend bestraft. Dazu ermittelt iRacing ein Safety-Rating (SR). Zur Berechnung werden "Kurven-pro-Zwischenfall" berechnet, bei iRacing auch bekannt als CPI - Corners-per-Incident. Das geht bei Time-Trials sehr zäh, für eine halbe Stunde absolut fehlerfreier Fahrt bekommt man je nach Kurvenzahl zwischen 0.06 und 0.08 Punkte auf das Safety-Rating. Schneller geht das nur in offiziellen Rennen, die im vergleich vierfach zählen. Für den Stufenaufstieg sollte ein Wert über 4.00 angepeilt werden.
      Aber Achtung: Wirst du abgeräumt oder drehst dich und kassierst Incidents, sinkt dein Durschschnitt (CPI) und du verlierst wieder Punkte. Sinn des ganzen Systems ist es, die Fahrer zu erziehen aufeinander aufzupassen. Da bei einem Unfall immer beide Fahrer bestraft werden, ist also vorsicht geboten und gerade in den unteren Rennklassen sollte man sich lieber schlicht auf die Zielankunft fokusieren und Rennergebnis mal Rennergebnis sein lassen.
      Die Wertungen für Incidents sind folgendermaßen
      1 Incident(s) = 1x Gras berühren / Strecke mit mehr als einem Rad verlassen
      2 Incident(s) = 1x Drehen / Strecke verlassen endet im Dreher
      4 Incident(s) = 1x Kontakt mit anderem Fahrzeug

      iRating
      Komplett unabhängig von der ganzen Safety-Rating ist das iRating. Hier wird der Fahrer im internationalen Vergleich eingestuft, ähnlich der Weltrangliste in anderen Sportarten.

      In der Rookie-Klasse noch nicht vorhanden, startet jeder Fahrer ab der D-Lizenz mit einem Wert von etwa 1400. Durch Platzierungen in der vorderen Hälfte des Starterfeldes steigt der Wert, durch Platzierungen in der zweiten Hälfte sinkt dieser. Bei populären Rennen wie in der GT3-Serie, kann es passieren, dass der Server das Feld durch die hohe Teilnehmerzahl in zwei oder mehrere Grids splittet. Die Fahrer werden dann nach iRating getrennt, so dass die Leute mit dem höchsten Rating alle im Spitzengrid sind und die mit dem niedrigsten im untersten Grid. Ein solider Fahrer sollte also ein höheres iRating (aus eigener Erfahrung mindestens 2500-3000) anpeilen, um im Falle von Splits mit erfahreneren Leuten zu fahren und den teilweise oft immer noch unbeholfenen Anfängern aus dem Weg zu gehen, die durch kitzlige Situationen ja sowohl Safety-Rating als auch iRating beeinflussen können (eine nicht-Zielankunft hat einen massiven Verlust von iRating zur Folge, da sind schon mal bis zu -100 Punkte drin).


      Brauche ich die Lizenzen und Wertungen für den Ligabetrieb?
      Das ist der entscheidende Punkt, da viele der oben genannten Dinge Leute von iRacing abschrecken. Oder dass man Strecken/Autos für die kleinen Serien kaufen muss, nur um in der Lizenz aufzusteigen und endlich schnelle Autos fahren zu können, was ich so klar ins Reich der negativen Fantasien verweisen muss. Für den Ligabetrieb und die Teilnahme an hosted-Sessions ist, sofern der Ligabetreiber es nicht anders einstellt, keinerlei Lizenz notwendig. Safety-Rating und iRating spielen in selbstorganisierten Rennen keinerlei Rolle und ändern sich auch nicht. Somit kann ein offizieller Rookie jederzeit in einer organisierten Online-Meisterschaft auch eine Corvette oder gar ein F1-Auto fahren.


      Was kostet der ganze Spaß?
      Das ist so eine Sache. Je nachdem wie viel man fahren will, kann das ganze teuer werden - oder auch gar nicht so teuer werden. Für die Verlängerung der Laufzeit empfielt sich prinzipiell ein Angebot über mehr als die drei Monate. Zum Testen empfielt sich, solche Promotion-Aktionen abzuwarten und erst mal gar nichts zu verlängern. Mindestens zwei mal im Jahr, normalerweise kurz vor Weihnachten und an Ostern, bietet iRacing die Mitgliedschaft von zwei Jahren zum Preis von einem an. Das sind dann 50$ pro Jahr und mit umgerechnet 38€ ist das viel weniger als wenn man sich ein einziges neues PC-Spiel pro Jahr kauft.

      Die Strecken und Autos sind mit 12-15$ natürlich relativ teuer, allerdings muss man da auch den Aufwand hinter dme Produkt betrachten. Im Gegensatz zu den möglichkeiten der Konkurrenz und Moddingteams bekommt man hier reale Werksdaten, zerlegt die Autos für Verwindungssteifigkeitstest und macht tausende von Fotos, scant die Strecken mit einem Laser auf eine Genauigkeit von unter 2cm... und das ist nun mal teuer und aufwändig.
      Es empfielt sich dennoch, sich auf eine bestimmte Kategorie oder Serie zu fokusieren. Natürlich kann man zum Spaß auch mal ein V8 Supercar oder einen Formel 1 Wagen kaufen, aber wenn man diesen nicht öfter fahren will, ist es eigentlich rausgeworfenes Geld, welches besser in eine Strecke investiert ist die ja durchaus öfter mal drankommt.

      Ich schätze mal, dass ich im Jahr ca. 70$ = 55€ für iRacing ausgebe. Und mir ist es das Wert, dafür kaufe ich keine anderen Spiele. Man muss natürlich sagen, dass ich den Vorteil habe ein großes Kontingent ans Strecken bereits zu besitzen und mir nur die ein/zwei neuen Road-Strecken im Jahr zulege. Das sind aber nur die Ausgaben ohne die Einnahmen... siehe weiter unten.

      Generell wie oben beschrieben - wer clever die Promotion-Aktionen nutzt, der kann richtig günstig mit iRacing wegkommen. Zwei Jahre zum Preis von einem, Bonus-Credits für das Werben neuer Mitglieder (einfach e-Mail Adresse des Werbenden angeben, 10$ pro Person, empii@live.de :D), Bonusgelder für die Teilnahme an offiziellen Rennen (acht Rennen pro Quartal sind 4$ pro Serie, bis zu 40$ im Jahr) und der Volumendiscount (wer fünf Sachen kauft bekomt 10% Rabatt, ab sechs Sachen 20%, ab dem vierzigsten Content dauerhaft 25% und wer alles hat außer den neusten Track/Car bekommt 30%) sowie den Loyalitäts-Bonus bei 12 Monaten ununterbrochener Mitgliedschaft von 5$...

      Ganz im Ernst, wer sich clever anstellt kommt bei iRacing nach einigen ersten Anschaffungskosten jährlich sogar mit einem leichten plus raus...
      | PC | Intel Core i7 4770k @ 4,5 GHz | ASUS Maximus Hero VII | Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium | 16 GB Corsair DDR3 1600MHz |
      | SIM | Fanatec DD2 Base | Heusinkveld Sprint | HumanRacing GT Chassis | Thrustmaster HOTAS Warthog | MFG Crosswind Rudder Pedals |

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Marcel Penzkofer ()

    • Ich danke euch recht herzlich. Habe mir das jetzt mal durchgelesen und werde es mir morgen mal runterladen und antesten. Hört sich aufjedenfall sehr vielversprechend an. Für ein Gutes Produkt zahlt man ja im Endeffeckt auch eher nochmal extra. Also werde ich mich mal überraschen lassen und fleißig testen. Vielleicht sieht man sich ja dann auch mal auf der Strecke;) Ich werde dann morgen auch mal Posten wie denn so mein erster Eindruck war und ob es denn was für mich ist.
      MfG
      Berend
      Man sollte immer versuchen, dass Heck hinter sich zu halten!
    • Hi Marcel!

      Vielen Dank für deine ausführliche Einführung in die Welt von iRacing. Die Preise bei iRacing schrecken natürlich ein Bisschen ab, aber dafür bekommt man eine ausgereifte Rennsim mit einem großen Angebot verschiedener Rennwagen und Strecken. Auch die neue Möglichkeiten der Teambildung und des Fahrerwechsels, bringen iRacing wieder auf eine ganz neue Ebene. Weil die unvollständigen Dauerzustände bei AC, R3E und rF2 mir langsam nerven, sehe ich iRacing als eine sehr gute und vielleicht auch einzige Alternative. :)
      M.f.G. Patrick
    • Alpharider schrieb:

      Weil die unvollständigen Dauerzustände bei AC, R3E und rF2 mir langsam nerven, sehe ich iRacing als eine sehr gute und vielleicht auch einzige Alternative.


      Ja, genau so ging es mir auch mal. :D
      Bin gespannt zu was für einem Schluss ihr kommt.

      Marcel hat das ja ganz genau erklärt und das mit den Kosten finde ich bei iR eigentlich nicht schlimm, bzw. wird imo überbewertet.
      Für mich happerts da an anderen Stellen, aber ich will nichts sugerieren.
    • Das ist in der Tat günstiger als gedacht. Aktuell 89,50€ für 2 Jahre. Also 35€/Jahr. Wie oft kommen denn neue Strecken dazu?
      Der Hinweis sich auf eine oder 2 Serien zu beschränken ist in der Tat schlau. Einen Großteil des Contents machen (für mich uninteressante) Nascar-Autos und entsprechende Strecken aus. Da könnte man schon den Einen oder Anderen € sparen :)
      /me@last.fm Loading next awesome post: ██████████] 99,99%
    • So. Jetzt hab ichs mal getestet und was soll ich sagen? Der Suchtfaktor ist schon extrem hoch. Hab jetzt fast 3 Stunden Runden gedrehtund bin vom fahrgefühl voll uüberzeugt. Muss aber sagen das es in den rookie klassen echt hart her geht. Also da sind echt ein paar jungs dabei die nur crashen. Aber schätze mal das wird mit nehr gekauftem content weniger in den serien.Werde dann die Tage mal mein erstes Rennen in limerock bestreiten. Seid ihr denn hauptsächlich in den iracing ligen unterwegs oder in ligen die von anderen erstellt wurden?
      MfG
      Berend
      Man sollte immer versuchen, dass Heck hinter sich zu halten!
    • Natürlich kann ich da nur für mich sprechen, aber die meisten werden wohl einen gesunden Mix aus beidem haben. Mir persönlich ist das zu viel Aufwand, die Zeit habe ich gar nicht mehrere Serien gleichzeitig zu fahren. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass es sich bei iRacing lohnt, sich nicht nur aus finanziellen Gründen auf spezielle Autos zu fokusieren. Die Unterschiede sind teilweise ziemlich groß und wer in den offiziellen Meisterschaften etwas reißen will, der fährt besser wenn er den Fokus nicht auf grundverschiedene Autos verteilt.

      In der Vergangenheit bin ich mal mit dem LMP2, mal mit den GTs und mal mit dem Indycar gefahren. Mal hier ganz gut dabei, mal dort aber nie gut genug für die Top 50-100 und immer wieder auch mit bösen Abflügen mangels Erfahrung und Konzentration - viele dumme kleine Fahrfehler natürlich obendrein. Seit Anfang des Quartals fahre ich nur noch ein Auto: Den Lotus 79. Und das obwohl meine Stärke vorher immer die GTs und schon gar keine Open-Wheeler waren. Mit einem einzigen Auto im Fokus hat man viel mehr Zeit, die Strecken und das Fahrzeug genauer kennen zu lernen und wirklich konzentriert an die Sache ranzugehen. Und siehe da: Nach 7 von 12 Läufen in meiner ersten Saison mit dem Auto steht derzeit ein fünfter Platz in der weltweiten Wertung zu Buche sowie Platz 1 in meiner iRating-Wertunsklasse (Division 2). Und dabei muss man sagen, dass dank der vergleichsweise geringen Teilnehmerzahl (rund 200 Fahrer) das Durchschnittslevel deutlich höher ist als in den meisten anderen Serien. Andererseits gibt es sicherlich auch deutlich vielseitigere Talente und Könner als meine Wenigkeit, darum kann es natürlich auch anders funktionieren.

      | PC | Intel Core i7 4770k @ 4,5 GHz | ASUS Maximus Hero VII | Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium | 16 GB Corsair DDR3 1600MHz |
      | SIM | Fanatec DD2 Base | Heusinkveld Sprint | HumanRacing GT Chassis | Thrustmaster HOTAS Warthog | MFG Crosswind Rudder Pedals |

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Marcel Penzkofer ()

    • Also ich möchte mich mal ganz herzlich bei euch bedanken für die tolle Hilfe! Grade so zum Einstieg hat mir das echt noch den kick gegeben es mal zu testen. Denn ich muss ehrlich sagen, das ich zu beginn gar kein fan von iracing war.
      Ich bin heute mal mein erstes Rennen in Lime Rock gefahren (mit Chikane) und das lief ganz gut. War beim Start einmal kurz in der WIese und einmal zum Ausweichen und das war es dann auch schon. Waren zwei "Unfälle". Aber die Strecke mit Chikane liegt mir irgendwie gar nicht. Weiß nicht wie ich die Anfahren soll mit dem Mazda. Aber es hat trotzdem noch für P2 kurz hinter P1 gereicht. Ich muss aber trotzdem sagen das auch einige mit höherer Lizenz sich wie Rambo auf der Strecke verhalten. Da glaubt wohl der ein oder andere er sei was beseres. Als es sich aber einmal sortiert hatte war es für mich eines der spannensten und fairsten Rennen die ich hatte. 20Runden Stoßstange an stoßstange. Jetzt heißt es fleißig trainieren und weiter machen. Vielleicht sieht man sich dann bald mal auf der Strecke!
      MfG
      Berend
      Man sollte immer versuchen, dass Heck hinter sich zu halten!
    • Wer es ausprobiert hat und überlegt zu bleiben, dem empfehle ich sich hier noch zu melden, damit wir einen Überblick haben und die Nicknamen aus dem Forum den realen iRacing-Namen zuordnen können ;).

      iRacers Mitgliederliste
      | PC | Intel Core i7 4770k @ 4,5 GHz | ASUS Maximus Hero VII | Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium | 16 GB Corsair DDR3 1600MHz |
      | SIM | Fanatec DD2 Base | Heusinkveld Sprint | HumanRacing GT Chassis | Thrustmaster HOTAS Warthog | MFG Crosswind Rudder Pedals |
    • Scheint derzeit ein Fehler der Seite zu sein, ziemlich ungewöhnlich. Über das "Race Now" Menü sind sie aber dennoch zugänglich :).
      | PC | Intel Core i7 4770k @ 4,5 GHz | ASUS Maximus Hero VII | Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium | 16 GB Corsair DDR3 1600MHz |
      | SIM | Fanatec DD2 Base | Heusinkveld Sprint | HumanRacing GT Chassis | Thrustmaster HOTAS Warthog | MFG Crosswind Rudder Pedals |